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Delaire-Maske

 

Die klassische Delaire-Maske besteht aus einem Metallbügel, der dem Oberkieferzahnbogen auf der Außen- und Innenseite anliegt und mit zwei Häkchen im vorderen Bereich der Seitenzähne versehen ist. Außerhalb des Mundes befinden sich zwei verstellbare Auflagen für Stirn und Kinn, die mit Stegen verbunden sind. Auf der Höhe des Mundes befindet sich ein kurzer Querbügel mit Schlaufen. Die Verbindung der intraoralen und extraoralen Anteile stellen elastische Gummizüge dar, die der Patient selbständig einhängen muss.

Durch den starken Zug auf den Oberkiefer fördert die Maske in der Wachstumsphase der Patienten sehr effektiv das Oberkieferwachstum, während das Unterkieferwachstum zeitgleich gehemmt wird. Die oberen Zähne werden nach vorne bewegt. Die besten Ergebnisse werden bei Kindern im Grundschulalter erzielt. Nach einer kurzen Eingewöhnphase akzeptieren sie zumeist das Gerät gut. Die Apparatur sollte nachmittags und nachts getragen werden.

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Dieser Beitrag wurde von den im Impressum unter "Redaktion" genannten Zahnärzten und zahnmedizinischen Fachkräften erstellt und vom Schlussredaktionsteam didaktisch überarbeitet.
Datum der Erstellung: 20.03.2011, letzten Änderung: 20.03.2011, letzte Überprüfung: 20.03.2011. 


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