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Mit der Wurzelbehandlung kann in vielen Fällen das Ziehen des Zahns vermieden werden. Foto: proDente e.V. 
Mit der Wurzelbehandlung kann in vielen
Fällen das Ziehen des Zahns vermieden
werden. Foto: proDente e.V.











Durch verschiedene Ursachen, beispielsweise durch Karies, aber auch durch einen Sturz, kann es zu einer Entzündung des Zahnnervens (Pulpa) kommen. Um einen Zahn zu erhalten und eine Entzündung des Nervens wirksam zu behandeln, spielt der Faktor Zeit  eine entscheidend Rolle: Je früher die Entzündung erkannt wird und je schneller Ihr Zahnarzt mit der Behandlung beginnt, desto größer ist die Chance, den Zahn zu retten.
 
Erste Anzeichen können kurzzeitige Schmerzen bei dem Verzehr von kalten, heißen, süßen oder sauren Speisen sein, die oftmals anderen Ursachen wie freiliegenden Zahnhälsen zugeschrieben werden. Treten dann akute Schmerzen auf, ist höchste Eile geboten. Unbehandelt können sich die Bakterien ausbreiten, die Zahnwurzel angreifen und sich letztlich über die Wurzelkanäle bis in den Kieferknochen und die Weichteile im Gesicht und Hals ausweiten. Es bildet sich ein Abszess und die wohlbekannte „dicke Backe“. Mit verschiedenen Methoden kann die Erkrankung behandelt werden. Neben der Wurzelkanalbehandlung steht die Wurzelspitzenresektion und bei Backenzähnen die Hemisektion zur Verfügung.

Das Gebot der Zahnerhaltung nimmt in der modernen Zahnmedizin eine zentrale Stellung ein – und mit der Wurzelbehandlung kann in vielen Fällen das Ziehen des Zahns vermieden werden. So bleiben Ihnen die die Folgen eines Zahnverlustes erspart. Das Gebiss bleibt unverändert, die Kaufunktion wird nicht eingeschränkt. Vorteile, die Sie bedenken sollten, wenn Ihnen Ihr Zahnarzt zu einer Wurzelbehandlung rät.

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Dieser Beitrag wurde von den im Impressum unter "Redaktion" genannten Zahnärzten und zahnmedizinischen Fachkräften erstellt und vom Schlussredaktionsteam didaktisch überarbeitet.
Datum der Erstellung: 03.01.2009, letzten Änderung: 03.01.2009, letzte Überprüfung: 03.01.2009. 



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