Zwar verbinden Kunststoffinlays Funktion und Ästhetik bei günstigem Preis, sie haben aber aufgrund des weichen Kunststoffmaterials nur eine geringe Lebensdauer. Sie sind somit nur eine zeitlich befristete Alternative zu anderen Füllungen. Befestigt werden Kunststoffinlays mittels eines Spezialklebers.

Linkes Bild: Laborgefertigtes Kunststoffinlay Rechtes Bild: Kunststoffinlay eingesetzt
| Vorteile |
Nachteile |
- sehr gute Ästhetik
- relativ kostengünstig im Vergleich zu Keramikinlay
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- nur für kleine Füllungen geeignet
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| Haltbarkeit |
Beteiligung durch gesetzl. Krankenkasse |
- geringe Haltbarkeit, 4 – 6 Jahre
- Der Zahnarzt muss für Füllungen eine zweijährige Gewähr übernehmen. Identische und Teilwiederholungen von Füllungen sind in diesem Zeitraum vom Zahnarzt kostenfrei vorzunehmen. Ausnahmen hiervon bestimmen die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung und die Spitzenverbände der Krankenkassen gemeinsam und einheitlich. (SGB V, § 136 b).
Für eine Gewährleistung braucht der Patient keine Praxisgebühr zu entrichten! |
- Privatleistung, keine Kostenübernahme durch die gesetzliche Krankenkasse (GKV). Handelt es sich um einen behandlungsbedürftigen Zahn, kann Ihre Zahnärztin/Ihr Zahnarzt über die Versichtenkarte die Kosten abrechnen, die für eine plastische Füllung (Amalgam) zu Lasten der GKV berechnungsfähig wären (ca. 35€).
Die Kosten pro Kunstoffinlay liegen je nach Größe zwischen 200€ und 400€.
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| Mögliche Gesundheitsrisiken |
- Allergien, die allerdings selten sind
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Dieser Beitrag wurde von den im Impressum
unter "Redaktion" genannten Zahnärzten und zahnmedizinischen Fachkräften erstellt und vom Schlussredaktionsteam didaktisch überarbeitet.
Datum der Erstellung: 03.01.2005, letzten Änderung: 29.05.2006, letzte Überprüfung: 06.01.2009.
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