Barrierefreie Version verlassen

Zur Subnavigation springen

Sie befinden sich hier:
Parodontitis (Zahnbetterkrankung)
Hochgradig entzündetes Zahnfleisch. Durch starken Knochenabbau liegen die Zahnhälse frei.






Wird eine Zahnfleischentzündung (Gingivitis) nicht behandelt, geht die Entzündung auf den Kieferknochen über. Die Deutsche Mundgesundheitsstudie (DMS IV, 2006) zeigt eine deutliche Zunahme von Parodontalerkrankungen: „Mittelschwere und schwere Parodontalerkrankungen haben bei Erwachsenen und Senioren seit der letzten Erhebung 1997 um 26,9 Prozentpunkte bzw. 23,7 Prozentpunkte zugenommen. [...] Parodontalerkrankungen sind weit verbreitet. Unter den Erwachsenen leiden 52,7% unter mittelschweren und 20,5% unter schweren Formen der Parodontitis. Bei den Senioren sind 48,0% von einer mittelschweren und 39,8% von einer schweren Erkrankung betroffen."

Diese sogenannte Parodontitis, fälschlich oft auch als „Parodontose“ bezeichnet, führt zu einem langsamen Abbau des Zahnhalteapparates. Fasern, Gewebe und Knochen rund um die Zähne werden zerstört. Äußerlich ist das an einem Rückgang des Zahnfleisches und dem dadurch bedingtem Auftreten von "längeren Zähnen"  zu erkennen.
Im fortgeschrittenem Stadium kommt es durch den Halteverlust zu Zahnlockerungen, zu Zahnkippungen oder zur Lückenbildung in der Zahnreihe. Zusätzlich zum starken Zahnfleischbluten kommt es zu Tascheneiterungen


Parodontitis bei 65-jährigem Patienten. Aufgrund der freiliegenden Zahnhälse erscheinen die Zähne länger. (Foto: Spitta).

 

 

 

 


65-jähriger Patient mit Parodontitis. Aufgrund der freiliegenden Zahnhälse erscheinen die Zähne länger.
Foto: dentimages


Wie entsteht eine Parodontitis?

Wie bei der Gingivitis sind auch bei der Parodontitis Bakterien für die Entzündung verantwortlich. Diese Bakterien dringen über die Zahnoberfläche langsam in Richtung der Zahnwurzel vor. Da die Bakterien in einer Zahnfleischtasche sitzen, können sie durch die Zahnbürste nicht mehr erreicht und beseitigt werden. Die Bakterien bilden auf der Zahnwurzel einen klebrigen Belag, die sogenannte "Plaque". Dieser Belag wandelt sich nach einiger Zeit in Zahnstein um. Es entsteht eine andauernde Entzündung, die phasenweise schwächer und stärker wird. Letztlich führt diese Entzündung zum Abbau des den Zahn umgebenden Knochen. Es bilden sich tiefe Zahnfleischtaschen. Der Zahn wird locker und fällt bei weiterem Knochenabbau aus.

Das Zahnfleisch hat sich durch Beläge entzündet.

Durch die Entzündung haben sich Zahnfleischtaschen gebildet.

Die fortdauernde Entzündung führt zum Knochenabbau. Die Zähne lockern sich.

Belag (Plaque) reizt das
Zahnfleisch, die Zahnfleisch-
papillen entzünden sich.

Die Zahnfleischtaschen ent-
wickeln sich durch weiteres
Vordringen der Entzündung
und die Verbindung zwischen Zahnfleisch und Zahn und
der gesamte Zahnhalteapparat
werden geschädigt.
Der Zahnhalteapparat ist
weitgehend zerstört, der
 Knochenabbau und die
 Lockerung des Zahnes
 beginnt.























 

Ablaufschema Gingivitis - Parodontitis

Zwar ist mangelhafte Mundpflege die Hauptursache für Parodontitis. Es sind aber auch bestimmte Risikofaktoren bekannt, die die Entstehung dieser Krankheit begünstigen. Hierzu gehören:

Das Rauchen Parodontitis fördert ist nicht nur Wissenschaftlern (Walter et al. 2007), sondern mittlerweile auch in der breiten Bevölkerung bekannt. Weniger bekannt ist, das die gerade bei Jugendlichen als Modetrend beliebte Wasserpfeife sogar noch schädlicher für den Zahnhalteapparat ist. Zu diesem Ergebnis kommt eine schwedische Studie am Karolinska Institutet, Stockholm (Natto 2005, Natto et al. 2005). Laut der American Academy of Periodontology (2005) ist es ein Irrglaube, davon auszugehen, dass das Wasser schädliche Stoffe ausfiltert. Auch wenn der Rauch durch das Wasser geleitet wird, sei die Konzentration an giftigen Substanzen ähnlich oder sogar größer als beim Zigarettenrauch.

Neuere Studien scheinen außerdem einen Zusammenhang zwischen Immunsystem und der Entwicklung entzündungsfördernder Zahnbeläge zu belegen (Fuhrmann 2006, Schlagenhauf 2007). Es wird angenommen, dass verschiedene Gene mitverantwortlich für die Entstehung einer Parodontitis, insbesondere der aggressiven Verlaufsform, sind. Allerdings ist noch wenig darüber bekannt, welche Gene für die Parodontitis als Krankheitsgene konkret verantwortlich zu machen sind. Hier besteht noch weiterer Forschungsbedarf (Netzwerk Entzündungsforschung 2007). Trotzdem stehen für Parodontalerkrankungen noch immer nicht-genetische Faktoren im Vordergrund. Ent-scheidend für Vorbeugemaßnahmen sind beeinflussbare Risikofaktoren – allen voran das Rauchen.
 

Einteilung der entzündungsbedingten Parodontalerkrankungen

Entzündungsbedingte Parodontalerkrankungen werden in drei Kategorien unterteilt: Diese umfassen die chronische Parodontitis, parodontale Erkrankungen aufgrund einer systemischen Erkrankung sowie die aggressive Parodontitis, die in lokalisierter  oder generalisierter Form auftritt (siehe Tabelle). Die weitere Klassifizierung der chronischen Parodontitis erfolgt nach Ausmaß und Schweregrad. Sie kann durch das Auftreten von Diabetes mellitus, einer HIV-Infektion, durch Rauchen oder durch Stress weiter modifiziert werden. Aggressive Parodontalerkrankungen betreffen etwa ein bis fünf Prozent der Bevölkerung. Die aggressive Parodontitis des heranwachsenden Jugendlichen entwickelt sich mit Einsetzen der Pubertät – zunächst meist unbemerkt. Daher ist besonders bei jungen Patienten eine regelmäßige parodontale Untersuchung empfehlenswert.

        Kategorie        Beschreibung
  • Chronische Parodontitis

  • Parodontale Manifestation systemischer Erkrankungen


  • Aggressive Parodontitis

  • Leichter (1), mittlerer (2), schwerer Schweregrad (3)

  • 1. Hämatologische Störungen (z.B. Leukämie)
    2. Genetische Störungen (z.B. Down-Syndrom)
    3. Weitere nicht spezifizierte Störungen

  • 1. Lokalisierte Form
    2. Generalisierte Form


Parodontitis – Gefahr für den Körper?

Eine Parodontitis bedroht nicht nur Zähne und Zahnhalteapparat. Sie stellt auch eine Gefahr für den gesamten Körper dar. So wird beispielsweise immer wieder diskutiert, ob Parodontitis eine mögliche Ursache für Frühgeburten bzw. Neugeborenen mit geringem Geburtsgewicht sein kann (Jeffcoat 2001, Medianos 2002). Der Parodontologe Prof. Michael J. Noack von der Universität Köln geht davon aus, dass Schwangere mit Parodontitis ein siebenfach höheres Risiko für Frühgeburten aufweisen als Frauen mit gesundem Zahnfleisch (www.medaustria.at 2000, Zahnärztekammer Nordrhein 2005).

 Parodontitis und mögliche Folgen. Viele Aussagen bisher nicht evidenzbasiert! Grafik: ©sebastian kaulitzki - Fotolia.  






Parodontitis und die möglichen Folgen:

Diabetes: Risiko 2-11fach
Schlaganfall: Risiko 2fach
Atherosklerose: Risiko 2fach
Frühgeburt: Risiko 4-8fach höher als
                    bei Gesunden
Osteoporose: Risiko 2-4fach
chronische Erkrankung der Atemwege: 2-4faches Risiko

(nach Hetz/Hendriks 2004,
Grafik: ©sebastian kaulitzki - Fotolia)

 

Zu einem völlig anderen Ergebnis kommen US-amerikanische Forscher. Nach ihrer Studie hat eine Parodontitis-Behandlung keinen Einfluss auf das Risiko einer Frühgeburt (Michalowicz et al. 2006). Die Autoren Folgern, dass die Behandlung der Parodontitis bei schwangeren Frauen die Parodontalerkrankung bessert,  jedoch keinen nachweisbaren Einfluss auf die Raten von Frühgeburten oder geringem Geburtsgewicht hat. Damit bestätigen die Forscher die Arbeit von Khader (2006), der die Ergebnisse verschiedener Studien zu diesem Thema verglich ("Meta-Analyse"). Aufgrund seiner Analyse geht Khader  ebenfalls davon aus, dass es auf Basis der vorliegenden Studien keinen Beweis dafür gibt, dass die Behandlung von Parodontalerkrankungen das Risiko von Frühgeburten verhindern könne. Auch wenn letzte Klarheit noch nicht besteht:  Frauen mit Kinderwunsch sollten dennoch frühzeitig den Status der Mundgesundheit überprüfen und gegebenenfalls eine vorhandene Zahnfleischentzündung ("Gingivitis"), erst recht aber eine Zahnbettentzündung (Parodontitis) behandeln zu lassen.

Forscher der Universität Buffalo fanden heraus, dass eine chronische Parodontitis das Risiko für Zungenkrebs erhöht, unabhängig von anderen Variablen wie Rauchen, Alter oder Anzahl der Zähne (Tezal et al. 2007). Andere Studien berichten über einen Zusammenhang von Erkrankungen der Herzkranzgefäße und Parodontitis (Tonetti et al. 2007, Seymour 2007). Zwar gibt es verschiedene Mechanismen, die einen Zusammenhang zwischen Herz- und Zahnbetterkrankungen bewirken können. Demgegenüber stehen jedoch Studien, die mäßige oder stark erhöhte Infarktrisiken bei Parodontitis ausschließen. Da kardiovaskuläre Erkrankungen einen multifaktoriellen Krankheitsprozess darstellen, sind weitere klinische Studien erforderlich, um zu klären ob durch Parodontitis das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankung erhöht wird.

Diskutiert werden auch Zusammenhänge zwischen Parodontitis und chronisch-obstruktive Lungenerkrankungen (Eickholz u. Streletz 2005). Allerdings teilen sich Parodontitis und obstruktive Lungenerkrankungen auch einen bedeutenden pathogenetischen Faktor: das Rauchen. Auch hier müssen weitere Studien diese Hinweise bestätigen und absichern. 

Fazit: Zusammenhänge zwischen Parodontitis und Arteriosklerose, Herzinfarkt, Frühgeburten und Lungenerkrankungen scheinen zumindest wahrscheinlich. Eine direkte Wirkung der Parodontitis ist jedoch noch für keine der genannten Erkrankungen eindeutig erwiesen. Man muss sich aber vor Augen halten, dass bei einer Parodontitis aller 32 im Mund vorhandenen Zähne insgesamt eine Wundfläche von mehr als 70 cm2  entsteht. Das entspricht etwa der Größe einer Handfläche. Diese Wundfläche ist mit etwa 1011 Mikroorganismen besiedelt, also mit mehr Keimen als es Menschen auf der Erde gibt. Gesund ist das bestimmt nicht!


Patientenratgeber "Gesundes Zahnfleisch"

Ein Ratgeber der Deutschen Gesellschaft für Parodontologie informiert Sie über Früherkennung, Vorbeugung und Behandlungsverfahren von Zahnfleisch- und Zahnbetterkrankungen. Die Broschüre wurde mit Unterstützung der GABA meridol Forschung erstellt. Sie können den Ratgeber als Acrobat-Reader-Datei auf Ihren Computer herunterladen.
Download Patientenratgeber (pdf-Datei, 398 KB).


Diabetes mellitus und Parodontitis - das Zusammenspiel zweier Volkskrankheiten

Allein in Deutschland gibt es etwa sechs Millionen Diabetiker. Schätzungen gehen davon aus, dass die Gesamtzahl sogar bei acht Millionen Erkrankten liegt. Die Diabeteserkrankung kann schwerwiegende Folge- bzw. Begleiterkrankungen, wie beispielsweise Augen-, Nieren und Nervenschäden oder das Diabetische Fußsyndrom, auslösen. Viele Diabetiker wissen jedoch oftmals nicht, dass auch Parodontitis eine solche Folgeerkrankung sein kann. Dabei ist das Risiko eines Diabetikers, an einer schweren Parodontitis zu erkranken, größer als bei einem Gesunden. mehr ...


Der Parodontale Screening Index (PSI)

Parodontale Erkrankungen sollten in der Zahnarztpraxis möglichst frühzeitig erkannt werden, da dann die besten Behandlungsergebnisse erzielt werden können. Zur Früherkennung parodontaler Schäden wurde 1992 in den USA von den zahnärztlichen Gesellschaften American Association of Periodontology (AAP) und  American Dental Association (ADA) der PSI eingeführt, in Europa waren Italien und die Niederlande Vorreiter.  
Das Verfahren ist kostengünstig, relativ rasch durchzuführen und kommt ohne großen apparativen
Aufwand aus. Mit der WHO-Sonde, einer speziellen Parodontalsonde, können einfach und schnell die zwei
klinischen Parameter Blutungsneigung und Sondierungstiefe gemessen werden. mehr...


Fachgesellschaften und weitere Adressen im Internet

Im Internet finden Sie weitere Informationen. Einige Adressen haben wir für Sie zusammengestellt. Aus rechtlichen Gründen weisen wir darauf hin, dass wir keine Verantwortung für die Inhalte der gelinkten Web-Seiten sowie deren Verknüpfungen zu anderen Web-Seiten übernehmen können. 

        Fachgesellschaften / weitere Adressen


Wissenschaftliche Stellungnahmen der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde

Die Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK) gibt zu bestimmten Themen der Zahnheilkunde wissenschaftliche Stellungnahmen heraus. Bevor ein Text als offizielle Stellungnahme der DGZMK veröffentlicht wird, wird er sowohl von Fachvertretern und dem Vorstand der jeweils betroffenen Fachgruppierung als auch vom Vorstand der DGZMK kontrolliert. Nach Veröffentlichung überprüfen die Fachgesellschaften mit Hilfe einer Checkliste im regelmässig die Aktualität der Stellungnahmen.

Zum Betrachten und Ausdrucken der Stellungnahmen benötigen Sie den Adobe Acrobat Reader.

        Wissenschaftliche Stellungnahmen der (DGZMK) und anderer Fachgesellschaften zu diesem Thema

Literatur:
Fuhrmann, F.: Nutzung kommerzieller mikrobiologischer und Interleukin-1-Polymorphismus-Tests für die Prävention und Therapiekontrolle der chronischen Parodontitis in einer zahnärztlichen Praxis; Dissertation an der FU Berlin, 2006. (Volltext).
Schlagenhauf, U.: Dedeutung der häuslichen Plaquekontrolle für die Therapie und Prävention parodontaler Erkrankungen – Reflektieren etablierte Konzepte immer noch das aktuelle Wissen? Parodontologie (2007) 18: 119-127. (Zusammenfassung).
Netzwerk Entzündungsforschung: Parodontitis als Problem der fehlgesteuerten Immunantwort (2007): http://www.inflammation-at-interfaces.de/42.28.0.0.1.0.phtml.
Mucci, L. A., Björkman, L., Douglass, C. W.,  Pedersen, N. L.: Environmental and heritable factors in the etiology of oral diseases – a population-based study of Swedish twins; Journal of Dental Research 2005; 84: 800-805.
Walter, C., Saxer, U. P., Bornstein, M. M., Klingler, K., Ramseier, C. A.: Einfluss des Tabakkonsums auf das Parodont – ein Update. Teil 1: Epidemiologische und pathogenetische Aspekte tabakbedingter Schädigungen am Parodont; Schweiz Monatsschr Zahnmed (2007) 117: 45-54. (Volltext).
Natto, S.: Tobacco smoking and periodontal health in a Saudi Arabian population; Swed Dent J Suppl. 2005; (176): 8-52.
Natto, S., Baljoon, M., Bergstrom, J.: Tobacco smoking and periodontal health in a saudi arabian population; J Periodontol. 2005; 76(11):1919-1926.
American Academy of Periodontology: Avoid the hookah and save your teeth; Statement vom 7. November 2005.
Saletu, A., Pirker-Frühauf. H., Saletu, F., Linzmayer, L., Anderer, P., Matejka, M.: Controlled clinical and psychometric studies on the relation between periodontitis and depressive mood. J Clin Periodontol 2005; 32 (12): 1219-1225.
Krahwinkel, T., Wang, D., Willershausen, B.: Zusammenhang zwischen individuellen Stressfaktoren und aggressiven Parodontitisformen; Dtsch Zahnärztl Z 2005; 60 (11): 616-623.
Dörfer, Ch.: Parodontits und Allgemeingesundheit. ZM (2007) 97: 3242-3250. (Volltext).
Seymour, R.: Periodontal disease and the risk of AMI; British Dental Journal (2007) 203: 144-145, veröffentlicht online 11. August 2007. (Zusammenfassung, englisch).
Tezal, M., Sullivan, M. A., Reid, M. E., Marshall, J. R., Hyland, A., Loree, T., Lillis, C., Hauck, L., Wactawski-Wende, J., Scannapieco, F. A.: Chronic Periodontitis and the Risk of Tongue Cancer; Arch Otolaryngol Head Neck Surg (2007) 133: 450-454. (Zusammenfassung, englisch).
Tonetti, M. S., d‘Aiuto, F., Nibali, L., Donald, A ., Storry, C., Parkar, M., Suvan, J., Hingorani, A. D., Vallance, P., Deanfield, J.: Treatment of Periodontitis and Endothelial Function. N Engl J Med (2007) 356: 911-920.
Eickholz, P., Streletz, E.: Parodontitis als Risikoindikator für respiratorische Erkrankungen; Parodontologie 2005, 16 (4): 305-312.
Jeffcoat, M. A.: Peridontal infection and preterm birth – Results of a prospective study. JADA 2001, 132: 875-880.
Medianos, P. N.: Is periodontitis associated with an increased risk of coronary heart disease and preterm and/or low birth weight births? J Clin Periodontol 2002; 29 (Suppl 3): 22-36.
Medaustria.at: Frühgeburt-Risiko für Frauen mit Parodontitis siebenfach erhöht.
Zahnärztekammer Nordrhein: Parodontitis und die Risiken von untergewichtigen Frühgeburten; Pressemitteilung der Zahnärztekammer Nordrhein vom 04.03.2005.
Michalowicz, B. S., Hodges, J. S., DiAngelis, A. J., Lup, V. R., Novak, M. J., ferguson, J. E., Buchanan, W., Bofill, J., Papapanou, P. N., Mitchel, D. A., Matseoane, S., Tschida, P. A.: Treatment of periodontal disease and the risk of preterm birth. N Engl J Med. 2006: 1885-1894.
Khader, Y. S.: Periodontal Diseases and the Risk of Preterm Birth and Low Birth Weight: A Meta Analysis. J Periodontol 2005:76 (2): 161-165.

_________________________________________________________________________________________________
Dieser Beitrag wurde von den im Impressum unter "Redaktion" genannten Zahnärzten und zahnmedizinischen Fachkräften erstellt und vom Schlussredaktionsteam didaktisch überarbeitet.
Datum der Erstellung: 01.02.2003, letzten Änderung: 06.01.2010, letzte Überprüfung: 26.12.2008. 



 Zertifiziert durch MEDIsuch

Zertifiziert durch MEDIsuch.


Wir befolgen die HONcode Prinzipien der Health On the Net Foundation.

Impressum

Sitemap

Realisation: wsp-design.de

Zum Seitenanfang springen