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Aktuelles
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Der Doktor wird's schon richten.
 Jeder dritte Erwachsene in Deutschland sieht die Verantwortung für seine Gesundheit eher bei anderen als bei sich selbst. Männer sehen sich dabei noch deutlich weniger in der Pflicht als Frauen: Vom "starken Geschlecht" vertraut fast jeder Zweite lieber auf die Ratschläge und Hilfe anderer, unter den Frauen dagegen nur gut jede Vierte. Das zeigt eine repräsentative Studie des "Wissenschaftlichen Instituts der Techniker Krankenkasse.
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Cola und Orangensaft machen Zähnen Stress.
 Die Dauerhitze beschert Getränkeherstellern und –märkten Rekordumsätze. Nicht jeder Durstlöscher ist aber auch gesund für die Zähne, darauf weist die Landeszahnärztekammer Thüringen hin. „Ideal sind Wasser, Mineralwasser, für kleine Kinder am besten ohne Kohlensäure, und ungesüßte Tees“, empfiehlt Kammerpräsident Dr. Andreas Wagner.
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Schlemmen für die Zähne.
 Strahlende, kräftige Zähne und gesundes Zahnfleisch haben natürliche Verbündete: So manches leckere und genussvolle Essen sorgt für besonders unbeschwertes Lächeln. Meerestiere wie Fisch und Krustentiere enthalten Fluoride, die den Zahnschmelz härten. Gleiches leistet auch fluoridiertes Speisesalz – denn Fluoride sind die besten Helfer im Kampf gegen Karies.
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BLZK: Zahnärzte keine Kostentreiber!
 „Angesichts der aktuellen Zahlen zur Finanzentwicklung der Krankenkassen im ersten Quartal 2010, die das Bundesministerium für Gesundheit jüngst vorgelegt hat, können wir Zahnärzte sicher sein, dass wir nicht zu den Kostentreibern im deutschen Gesundheitswesen gehören“, so die Bayerische Landeszahnärztekammer.
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Akupunktur nimmt Angst vor Zahnarzt.
 Patienten, die übertrieben hohe Ängste vor dem Zahnarzt haben, beruhigen sich durch Akupunktur und können infolge leichter zahnbehandelt werden. Das berichtet die British Medical Association unter Berufung auf eine kleine schwedische Studie, die in der Zeitschrift "Acupuncture in Medicine" veröffentlicht wurde.
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Mundgeruch ist vererbbar.
 Wenn ein Mensch besonders unausstehlichen Mundgeruch besitzt, hat das nicht allein mit schlechter Mundhygiene zu tun. Bei vielen ist es Ergebnis einer schon seit Geburt vorhandenen Zusammensetzung von Mundbakterien, berichten japanische Zahnmediziner von der Universität Kyushu im Fachmagazin "Applied and Environmental Microbiology".
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Gesundheitsprämie im Modell Zahnmedizin.
 In einer aktuellen wissenschaftlichen Studie hat der Gesundheitsökonom Dr. Thomas Drabinski, Leiter des Instituts für Mikrodaten-Analyse (IfMDA), die Umsetzbarkeit einer „Gesundheitsprämie im Modell Zahnmedizin“ umfangreich untermauert. Das Kieler Institut hat im Auftrag des Freien Verbandes Deutscher Zahnärzte (FVDZ) geprüft, ob und unter welchen Bedingungen die Einführung einer kleinen Gesundheitsprämie Zahnmedizin finanzierbar ist. Die Studie zeigt, dass in einem ersten Schritt der zahnmedizinische Leistungsbereich der Gesetzlichen Krankenversicherung  in Höhe von 12,5 Milliarden Euro durch eine tragbare Prämie finanziert werden kann.
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Ein Zahn mit Schirm, Charme und Garantie.
 Der Kreativität sind kaum Grenzen gesetzt, wenn es darum geht, Vorteile für die Zahngesundheit zu symbolisieren. Oder sie in Worte zu fassen. Von "zuckerfrei" über "zahnfreundlich" bis zu "Anti-Karies" reicht die Kurz-Information, mit dem die Verbraucher etwas anfangen sollen, wenn sie beim Einkauf von Süßigkeiten nicht nur an den Genuss denken, sondern auch an ihre Zahngesundheit.
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Gut vorbereitet in den Urlaub starten.
 Vor einer Urlaubsreise geht’s oft hektisch zu: Was muss eingepackt werden? Sind die Blumen, der Hund, die Katze versorgt? Was muss noch schnell erledigt werden? Mit guter Planung und ausreichender Vorlaufszeit können Stress-Spiralen jedoch vermieden werden.
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Bessere Versorgung Pflegebedürftiger.
 Pflegebedürftige sollen zukünftig Anspruch auf besondere präventive zahnmedizinische Leistungen ihrer Krankenkasse haben, wenn sie zur täglichen Mundhygiene nicht ausreichend in der Lage sind. Da viele Patienten aufgrund ihrer geistigen oder körperlichen Einschränkungen nicht in die Zahnarztpraxis kommen können, soll außerdem die aufsuchende Betreuung gefördert werden.
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Zahntechniker: Leichte Besserung der Lage.
 Die Konjunkturumfrage des Verbandes Deutscher Zahntechniker-Innungen für das I. Quartal des Jahres zeigt, dass wweiterhin der saisonzyklische Verlauf der Umsatzentwicklung im Zahntechniker-Handwerk dominiert. Im I. Quartal 2010 ist gegenüber dem Vorjahr ein saisontypischer Umsatzrückgang von 9,1 Prozent zu verzeichnen. Gegenüber dem Vergleichsquartal des Vorjahres schließt das I. Quartal 2010 hingegen mit einem Plus von 3,8 Prozent ab.
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Aphthen: Zeichen einer Mangelerscheinung?
 Schleimhautveränderungen des Zahnfleisches, der Mundhöhle oder der Zunge, so genannte Aphthen, können Anzeichen für eine Mangelerscheinung und eine Unverträglichkeit sein. Die kleinen weiß-gelblich aussehenden Flecken auf der Mundschleimhaut können möglicherweise auf eine zu geringe Eisen-Aufnahme, einen Folsäure- oder einen Vitamin-B12-Mangel hinweisen.
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Silber soll Karies verringern.
 Zahnbeläge im Mund können Karies, Zahnfleischentzündungen und Pilzinfektionen verursachen. Bakterielle Entzündungen im Mund können somit die Zähne schädigen und bis hin zum Verlust der Zähne und auch künstlicher Zahnwurzeln, sogenannten Implantaten, führen. Silberzusätze könnten als antimikrobieller Zusatz in zahnärztlichen Materialien wie Prothesen und Füllungen genutzt werden, um Infektionen im Mund zu reduzieren.
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Bisphenol A – Chemie mit Nebenwirkungen.
 Berichten die Medien über gefährliche Chemikalien, fällt häufig der Name Bisphenol A. Immer wieder verunsichern Meldungen über diese Substanz Verbraucherinnen und Verbraucher. Was ist das für ein Stoff, wo kommt er vor, und wie hoch sind die Risiken für Mensch und Umwelt? In einem aktuellen Hintergrundpapier erläutert das Umweltbundesamt (UBA) die Risiken von Bisphenol A und zeigt Handlungsoptionen für die Zukunft auf.
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Was Zahnärzte bei Lupus erythematodes beachten sollten.
 Der Lupus erythematodes (LE) ist eine chronisch entzündliche Autoimmunerkrankung, deren Entstehungsmechanismus nicht geklärt ist. Namensgebend ist eine Hautrötung (Schmetterlingserythem) an Wangen und Nasenrücken, die dem Biss eines Wolfs ähneln soll (Lupus erythematodes, "roter Wolf").
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Zahnersatz: Erweiterter Anspruch für GKV-Versicherte.
 Gesetzlich krankenversicherte Patientinnen und Patienten haben künftig einen erweiterten Anspruch auf festsitzenden Zahnersatz zu Lasten der gesetzlichen Krankenkassen. Einen entsprechenden Beschluss hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) in Berlin gefasst.
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Zahnersatz: Gute Planung wichtig!
 Ein gesunder junger Mensch hat in der Regel mit den Weisheitszähnen 32 Zähne. Damit kaut er durchschnittlich 18 Tonnen Nahrungsmittel in seinem Leben. Das sind umgerechnet zum Beispiel 45 Schweine oder für Vegetarier ein Brot in der Länge von viereinhalb Kilometer. Je nach Pflege und Vorerkrankungen verlieren manche Menschen mehr oder weniger Zähne im Laufe ihres Lebens. Dann stellt sich  die wichtige Frage nach dem ‚richtigen’ Zahnersatz.
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Zahnmedizinvorlesung in 3D.
 Das Licht verlischt, die Zuschauer setzen ihre 3D-Brillen auf. Doch was sie zu sehen bekommen, ist kein Kassenschlager nach Machart von „Avatar“ oder „Alice im Wunderland“: Das „Publikum“ besteht aus Studenten, und über die Leinwand flimmern Zähne, die dringend der Behandlung bedürfen. Mit der Hauptvorlesung „Zahnersatzkunde“ steht an der Medizinischen Fakultät der Universität Münster erstmals eine 3D-Vorlesung auf dem Lehrplan.
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Anti-Aging vom Teller.
 Für immer jung? Kosmetika, Hormonpräparate und Functional Food sollen den Verbrauchern dabei helfen, dem Alter ein Schnippchen zu schlagen. Die Wirkung vieler Produkte ist jedoch fragwürdig, auch wenn ihr Marktanteil wächst. Garantiert wirkt aber eine ausgewogene Ernährung gegen frühes Altern. So sorgen zum Beispiel Fisch, Gemüse, Kräuter und Sojaprodukte dafür, dass die Menschen auf der japanischen Pazifikinsel Okinawa im Durchschnitt 90 Jahre alt werden.
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