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Aktuelles
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Hormone wirken sich auf die Zähne aus.
 Hormone sind die Regisseure des Lebens. Hormonelle Schwankungen während der Pubertät, Schwangerschaft oder in den Wechseljahren können sich auch auf die Zahn- und Mundgesundheit auswirken. Betroffene leiden dann unter der sogenannten hormonellen Gingivitis, einer Entzündung des Zahnfleisches.
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Weisse Liste auch für Zahnärzte.
 Geht mein Zahnarzt auf meine Ängste und Schmerzen ein? Und informiert er mich verlässlich über entstehende Kosten? Ab heute können rund 37 Millionen Versicherte von AOK, BARMER GEK und Techniker Krankenkasse online Auskunft zu ihren Erfahrungen beim Zahnarztbesuch geben. Die Ergebnisse der Befragung zu den 55.000 niedergelassenen Zahnärzten fließen in ein Internetportal ein, in dem Patienten nach einem passenden Arzt oder Zahnarzt suchen können.
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Rotlicht für Spinat & Co.
 Auch gesundes greift die Zähne an / Neue „Zahnampel“ im Netz klärt über Säuregehalt auf. „Sauer macht lustig“. Fast jeder Deutsche kennt dieses Sprichwort. Doch wenn säurehaltige Lebensmittel auf die Zähne treffen, haben diese meist nicht mehr viel zu lachen. Die Säuren greifen die Schutzhülle der Zähne - den Zahnschmelz - an. Abnutzung der Zähne ist die Folge.
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MDS-Internetportal bietet IGeL-Check.
 Wer wissen will, ob von Ärzten angebotene Individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL) sinnvoll sind, kann dazu ein neues Angebot nutzen: Der Medizinische Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen (MDS) hat eine eigene Website www.igel-monitor.de eingerichtet. Sie soll nach und nach alle rund 350 IGeL aufführen und bewerten. Unter Umständen werden auch kostenfreie Alternativen zu den entsprechenden Leistungen genannt.
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Bohren nur mit Spritze!
 In Deutschland werden beim Zahnarzt pro Jahr rund 52 Millionen lokale Anästhesien gegeben. Nebenwirkungen sind dabei sehr selten. Eine Langzeituntersuchung über einen Zeitraum von 25 Jahren (1975–2000) ergab insgesamt 3.335 Nebenwirkungen auf 775 Millionen Injektionen. Bei nur einer von 232.384 Betäubungen zeigten sich also überhaupt Nebenwirkungen. Wenn, dann klagten Patienten zum Beispiel über Kreislaufstörungen, Schwindel und Atembeschwerden.
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Nanokristalle lassen Zahnersatz blitzen.
 Das härteste Material des menschlichen Körpers wird von seinen kräftigsten Muskeln bewegt: Wenn wir herzhaft in einen Apfel oder ein Schnitzel beißen, wirken enorme Kräfte auf unsere Zahnoberflächen ein. „Was der natürliche Zahnschmelz aushalten muss, das gilt auch für Zahnersatz, wie Inlays oder Brücken“, sagt der Glaschemiker Prof. Dr. Dr. Christian Rüssel von der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Schließlich werde dieser genauso beansprucht, wie die gesunden Zähne.
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Roboter imitiert Zahnarzt-Patienten.
 Wissenschaftler am Nippon Dental University Hospital haben eine neue Version ihres Trainingsroboters "Simroid" präsentiert. Dieser reagiert auf Sprachkommandos, zeigt Schmerzen und soll sich verhalten wie ein menschlicher Patient.  Der Ausbildungs-Bot ist Teil eines umfassenden Ausbildungsprogrammes und soll helfen, die Fertigkeiten angehender Ärzte unter realistischen Bedingungen zu schärfen.
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Wirksames Risikomanagement erfordert Kenntnis der Gefahren.
 Der demographische Wandel in der Bevölkerung zwingt Medizin und Zahnmedizin speziell im Bereich der altersgerechten flächendeckenden Versorgung nicht nur wegen der schwierigen Finanzierbarkeit durch steigende Kosten bei eher sinkenden Einnahmen zum Umdenken und zur Entwicklung neuer Konzepte. Unter den 27 EU-Staaten wird Deutschland im Jahr 2030 mit 46,2 Prozent "Rentneranteil" mit Abstand das demografisch am meisten belastete Land der Union sein.
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Jeder Zehnte knirscht mit den Zähnen.
 80 Prozent der Zahnärzte beobachten eine Zunahme von Knirschen und Pressen mit den Zähnen. Die Ursachen für diese sogenannten oralen Parafunktionen sind meist psychosomatisch bzw. stressbedingt. Etwa 8-15 Prozent der Frauen und 3-10 Prozent der Männer knirschen. Besonders häufig ist die Altersgruppe der 35- bis 45-Jährigen von diesem Krankheitsbild betroffen.
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Säure raubt Zahnschmelz.
 Der Kariesbefall ist über die letzten 20 Jahre in Deutschland kontinuierlich zurückgegangen. Immer mehr Menschen werden mit immer mehr eigenen Zähnen alt. Nicht-kariöse Zahndefekte nehmen dagegen zu. Erosionen, also säurebedingte Zahnschäden, die nicht durch Bakterien verursacht sind, fallen zum Beispiel unter die Kategorie nicht-kariöser Zahndefekte. Aber auch der Verlust von Zahnsubstanz aufgrund von mechanischem Abrieb (Abrasionen/Attritionen).
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Alterszahnmedizin betrifft den ganzen Menschen.
 Die Gesunderhaltung des Mundraumes und der Zähne wird bei älteren Menschen zu einem entscheidenden Kriterium der Gesunderhaltung des gesamten Organismus. Alterszahnmedizin begegnet daher nicht nur Risiken, sondern nutzt auch die Chance, durch ihre Therapien entscheidend zur Verbesserung der Lebensqualität und des Gesundheitszustandes älterer Menschen beizutragen.
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Großstudie Zahnreinigung: Preise bis zu 274€.
 Ihre Zähne sind Millionen Deutschen lieb, doch leider werden gute Zähne auch immer teurer. Millionen Deutsche, Österreicher und Schweizer gehen jedes Jahr nicht nur in die üblichen zahnärztlichen Vorsorgeuntersuchungen, sondern auch zur professionellen Zahnreinigung (PZR). Doch wer mit einer PZR seinen Zähnen etwas Gutes tun will, fühlt sich spätestens beim Blick auf die Zahnarztrechnung häufig über den Tisch gezogen. Zu Recht, wie jetzt das deutsche Verbraucherportal www.geld.de in seiner zweiten großen Zahnarztstudie herausfand.
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Kleinkindermilchgetränke sind nicht besser als Kuhmilch.
 „Auf die Ernährungsbedürfnisse von Kleinkindern abgestimmt“ – solche und ähnliche Aussagen finden sich häufig auf den Verpackungen von Milchgetränken für Kleinkinder, die als Kindermilch oder Kleinkindermilch bezeichnet werden. Die Aussagen beziehen sich auf die Gehalte von Proteinen, Fett, Vitaminen und Mineralstoffen. So beuge ein – im Vergleich zu Kuhmilch – reduzierter Proteingehalt späterem Übergewicht vor, angereicherte Vitamine und Mineralstoffe trügen zur optimalen geistigen Entwicklung bei.
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HIV: Beschwerden im Mund können auf Herzprobleme hinweisen.
 Ausgeprägte Probleme im Mundbereich sind bei HIV-Infizierten mit einem vierfach erhöhten Herz-Kreislauf-Risiko verbunden. Dies berichten Zahnmediziner der Poliklinik für Kieferorthopädie am Universitätsklinikum Leipzig in der aktuellen Ausgabe des renommierten Fachmagazins „International Journal of Cardiology“. Auch bei Patienten, die bislang keine Herz-Kreislauf-Symptome zeigten, könnten Zahnfleischschmerzen und andere Beschwerden im Mundbereich auf eine beginnende Herzerkrankung hindeuten, so die Wissenschaftler.
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Patienten vor fragwürdigen Angeboten schützen!
 Die Rechte von Patienten sind bisher weder abschließend noch zentral geregelt. Dies führt dazu, dass sich die Patienten nicht „mit einem Blick“ über ihre Rechte informieren können. Der GKV-Spitzenverband setzt sich für ein Patientenrechtegesetz ein und hat dafür ein Positionspapier vorgelegt.
Ein zentrales Anliegen des GKV-Spitzenverbands ist es, die Rechte des Patienten in der Arztpraxis zu stärken, wenn er sich den wirtschaftlichen Interessen einzelner Ärzte ausgesetzt sieht.

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7 Millionen Bürger brauchen mehr als 5 Medikamente.
 Rund sieben Millionen Bundesbürger brauchen dauerhaft fünf oder mehr Medikamente. Fachleute nennen das "Polymedikation". Vor allem ältere oder mehrfach erkrankte Menschen sind von Polymedikation betroffen. Diese Patienten bekommen pro Jahr durchschnittlich 65 Arzneimittel verordnet.
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Zahnschutz beim Sport.
 Ein Helm beim Radfahren, ein Rückenpanzer beim Snowboarden oder Stutzen beim Fußball – viele Profis und Amateure schützen ihren Körper, wenn sie Sport treiben. Doch nur wenige denken auch an den Schutz ihrer Zähne. Das Informations- und Qualitätszentrum Zahntechnik (iq:z), eine Initiative der Zahntechniker Innungen Württemberg und Baden, rät daher, bei bestimmten Sportarten einen Zahnschutz zu tragen.
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 Obdachlosigkeit und Armut gefährden die Gesundheit. Im Südosten des Ruhrgebiets wird jedoch Einiges dafür getan, die gravierendsten Auswirkungen abzumildern. Hier erhalten Menschen, die am Existenzminimum leben, auch ohne Krankenversicherung eine adäquate Gesundheitsversorgung. Dafür zeichnete der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft jetzt die Universität Witten/Herdecke mit der Hochschulperle im August 2011 aus.
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Rauchen schädigt Zähne und Mundhöhle.
 Die zahlreichen Schadstoffe aus dem Tabakrauch sind Gift für Zahnfleisch und Zähne – dementsprechend schützt ein Rauchstopp vor Mundhöhlenkrebs und Zahnverlust. Ein Faltblatt, das gemeinsam von der Bundeszahnärztekammer (BZÄK) und dem Deutschen Krebsforschungszentrum Heidelberg (DKFZ) entwickelt wurde, weist auf die Gefahren des Rauchens für Mundhöhle und Zähne und die Vorteile eines Rauchstopps hin.
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ABC mit allen Zähnen.
 Nach den Schulferien werden sie wieder das Straßenbild beleben. Tausende von Erstklässlern feiern ihren ersten ersten Schultag. Mit neuem Schulranzen ausgestattet fiebern die ABC-Schützen dem Schulbeginn entgegen. Traditionell ein Muss: Die Schultüte, gefüllt mit Süßigkeiten und Geschenken. Eltern und Verwandte versüßen den Erstklässlern damit den Schulanfang.
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