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Unzureichend informiert

 

Information über Zahnersatzänderung unzureichend
Im Januar 2005 fällt der Zahnersatz aus den Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen heraus und muss privat abgesichert werden. Knapp die Hälfte der Bundesbürger (47 Prozent) fühlt sich nicht ausreichend über diese Änderung informiert. 40 Prozent gaben dagegen an, über die Neuregelung Bescheid zu wissen.

Nur jeder zehnte Deutsche (10 Prozent) ist ohnehin Privatpatient und damit nicht von der Straffung der gesetzlichen Krankenkassenleistungen betroffen. Das sind die Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage der Zeitschrift auf einen Blick, die vom Meinungsforschungsinstitut EMNID unter 1.004 Frauen und Männern ab 14 Jahren durchgeführt wurde.

Interessant: Am besten sind die Personen mit einem monatlichen Haushaltsnettoeinkommen unter 1.000 Euro über die Neuregelung des Zahnersatzes informiert. Dagegen waren nur 35 Prozent der Haushaltsmitglieder mit Monatsbezügen über 2.500 Euro über die Änderungen im Bilde. Unzureichend informiert fühlten sich insbesondere die 14-29-Jährigen.
(agz, 17.07.2004, Quelle: "auf einen Blick", Bild: prodente)




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